Angebote, Bestellungen, Doku, E-Mails: Dein KI-Assistent erledigt die Klein-Tasks in deinen bestehenden Programmen. Ohne Schulung und ohne neue Software.
Während du auf der Baustelle warst
E-Mail auf. Kalender auf. Angebotsprogramm auf. Ordner durchsuchen, Unterlagen zusammensuchen, Status-Updates pflegen, eine Zahl hier rauskopieren und dort wieder eintippen. Deine Leute arbeiten nicht langsam. Sie verbringen den halben Tag damit, Programme zu bedienen, statt Aufträge abzuarbeiten. Wie ein Geselle, der ständig Werkzeug sucht, statt zu schrauben.
Hand aufs Herz:
Wie viele Stunden pro Woche organisierst du kleinen Scheiß, der dich nicht vorwärtsbringt? Und wenn du ihn nicht selbst organisierst: Wie viel kosten dich deine Büro-Mitarbeiter genau dafür?
Deine Programme bleiben. Aber du klickst dich nicht mehr durch, denn dein KI-Assistent bedient sie für dich. Du sagst, was du brauchst, und den Rest übernimmt er.
Heute bedienst du jedes Programm einzeln. Morgen übernimmt das dein KI-Assistent, und du redest nur noch mit einem Textfeld.
Sieben Beispiele, wie dein Betrieb morgen mit seinen Programmen spricht. Vom Chef und von deinen Leuten, von der Baustelle oder aus dem Auto. Blätter dich durch.
Hab ich im Projekt 2359 hinterlegt und das Angebot angepasst.
Sag mir nur kurz: Soll ich die Bleche gleich beim Stammlieferanten bestellen, oder beim günstigeren, der aber 3 Tage länger braucht?
Danke, ich erstelle das Angebot. Verstanden habe ich: Schiebetür, 3-fach verglast mit Sonnenschutz, 2,10 m hoch, 2,30 m breit.
Für die Montage plane ich einen Tag. Laut Kalender wäre diese Woche Freitag frei oder nächste Woche Freitag. Die Elemente kommen diese Woche aber nicht mehr rechtzeitig, also besser in drei Wochen.
Inklusive Anfahrt und Arbeitszeit komme ich auf 4.870 €. Soll ich das Angebot direkt rausschicken, oder gehen wir es nochmal durch, wenn du im Büro bist?
Die Elemente liegen schon im Warenkorb und sind mit dem Projekt verknüpft. Sobald die Auftragsbestätigung da ist, bestelle ich sie.
Bestellt. Beides kommt morgen bis 7 Uhr direkt an die Baustelle.
Die Kosten hab ich der Lindenstraße zugeschrieben und im Projekt vermerkt.
Drei sind offen, zusammen 11.240 €. Zwei davon sind überfällig.
Ich hab freundliche Zahlungserinnerungen vorbereitet, beim Stammkunden extra weich formuliert. Schau kurz drüber, dann schick ich sie raus.
Verstanden, gute Besserung an Markus. Der Vormittag bei Weber fällt aus, Stefan kann ab 13 Uhr übernehmen.
Soll ich Familie Weber Bescheid geben? Die Krankmeldung ist schon in der Zeiterfassung, den Donnerstag klären wir, sobald klar ist, wie lange Markus ausfällt.
Danke, hab ich der Huber-Akte zugeordnet und den Projektstatus aktualisiert.
Laut Plan kommt der Estrich am Montag. Passt das noch, oder soll ich den Termin verschieben?
Hotovo. Dokumentace je v projektu. Hezký večer!
Auf Deutsch: „Erledigt. Die Doku ist im Projekt. Schönen Feierabend!"
Beispiel-Dialoge. Was dein KI-Assistent kann, hängt ganz davon ab, was wir ihm beibringen. Er kann also genau das, was du brauchst.
Fertigsoftware bildet den Durchschnittsbetrieb ab: 80% der Funktionen nutzt keiner, und die 20%, die du wirklich brauchst, fehlen oder passen nur halb. Individuelle Software wird um deine Abläufe herum gebaut, nicht andersrum. Und falls es für einen Ablauf schon eine gute Standardlösung gibt, nutzen wir natürlich die (weil billiger).
Dein KI-Assistent lernt aus deinen alten Angeboten, deinen Preislisten und deiner Art zu formulieren. Er kalkuliert wie du, nur schneller.
Und er bleibt nicht stehen: Jedes Mal, wenn du ein Angebot verbesserst, merkt er sich das und macht es beim nächsten Mal gleich so, wie du es haben willst.
Keine unübersichtlichen Dashboards, die keiner lernen will. Kein Umzug in neue Datenbanken, keine wochenlangen Migrationen. Wer reden kann, kann sofort loslegen. Den Rest übernimmt die KI.
Deine Leute sprechen mit dem Assistenten in der Sprache, die sie am besten können. Ein Monteur spricht die Baustellen-Doku in seiner Muttersprache ein, und im Projekt landet sie sauber auf Deutsch. Das Übersetzen übernimmt die KI automatisch.
Ändert sich dein Ablauf, passen wir den Assistenten an und nicht deinen Betrieb an die Software. Ein Workflow nach dem anderen, jeder muss sich rechnen.
Wähl einen Workflow oder beschreib deinen eigenen. Schieb die Regler. Sieh die Zahl.
Konservative Schätzung. Annahme: KI nimmt einen Teil der Routinearbeit ab, der Mensch prüft und entscheidet weiterhin. Tatsächliche Werte hängen von Setup und Implementierung ab.
Klingt geil? Dann geht's jetzt an die Umsetzung. Welcher Aufbau bei dir Sinn macht, hängt ganz davon ab, wie du bisher aufgestellt bist und welche Programme du nutzt. Wir schauen uns das in 15 Min gemeinsam an — und ich sag dir genau, wie du es umsetzen kannst.
Gespräch vereinbaren → 15 Min kostenfreiNein. Der KI-Assistent legt sich über das, was du heute nutzt: E-Mail, Kalender, Angebotsprogramm, Tabellen. Niemand muss ein neues Programm lernen, und es gibt keinen Umzug in neue Datenbanken. Die Routinearbeit wird einfach nebenher erledigt.
Nein. Alles, was rausgeht oder Geld kostet, gibst du frei: Angebote, Bestellungen, Zusagen. Die KI bereitet vor und fragt nach, du entscheidest. Wie ein guter Lehrling: Er macht die Vorarbeit, aber unterschreiben tust du.
Ja, gerade dann. Es gibt keine Menüs und keine Schulung. Wer reden oder tippen kann, kann den Assistenten bedienen, und zwar in jeder Sprache. Deine Leute sprechen einfach in ihrer Muttersprache, die KI übersetzt automatisch und trägt alles richtig ein.
Deine Daten bleiben deine Daten. Wir setzen auf Hosting in Deutschland bzw. der EU und richten das System DSGVO-konform ein. Was intern bleiben soll, bleibt intern. Das legen wir gemeinsam fest, bevor irgendwas läuft.
Der erste Workflow läuft meist nach wenigen Wochen. Wir starten mit dem, was heute stabil funktioniert und am meisten Zeit bringt, nicht mit Science-Fiction. Danach kommt Workflow für Workflow dazu, und jeder muss sich einzeln rechnen.
Dann passen wir den Assistenten an. Das ist der Kern von Individualsoftware: Sie folgt deinem Betrieb, nicht umgekehrt. Bei Fertigsoftware verbiegst du deine Abläufe, bis sie ins Programm passen. Hier ist es andersrum.
Nein. Bedient wird das Ganze per Textfeld oder Sprachnachricht. Wer eine Nachricht schreiben kann, kann das. Ich richte es ein, erkläre es deinem Team und bleibe danach ansprechbar.
Dann lass uns ratschen, ich zeig's dir. Ohne Verkaufsgespräch, ohne Tamtam. Reine Ideenfindung.
Gespräch vereinbaren → 15 Min kostenfrei